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“Wer Krei­se kann, kann Aiki­do” – Bun­des­lehr­gang in Aalen

Aalener Sportallianz>Sport­an­ge­bo­te>Sport­ar­ten>Aiki­do>“Wer Krei­se kann, kann Aiki­do” – Bun­des­lehr­gang in Aalen

…. So könn­te man das Mot­to des Bun­des­lehr­gangs in Aalen umschrei­ben, der nach vie­len Jah­ren mal wie­der mit Bun­des­trai­ner Hubert Luh­mann statt­fand um uns am 11. und 12. Novem­ber zu unter­rich­ten. Mit 52 Teil­neh­mern war die Hal­le sehr gut gefüllt und in der Fol­ge wur­de dann in Grup­pen trai­niert damit alle wie­der viel Platz zum Fal­len hatten.

Auf dem Pro­gramm stand am ers­ten Tag die 3.Kata, ab Sonn­tag war das The­ma “Bewe­gungs­ver­wandt­schaf­ten”.

Begon­nen wur­de mit einer Tech­nik bei der man am Ende hin­ter dem Uke ein­tritt und durch den Arm und einer Zen­trums­be­we­gung den Uke zum Rück­wärts­fal­len zwingt. Die­se Tech­nik wur­de immer wei­ter aus­ge­baut und abgeändert.

Die Distanz zum Uke wur­de genau unter die Lupe genom­men, denn wie Hubert immer wie­der beton­te, nur durch Kör­per­kon­takt kann man füh­len, was Uke vor­hat, kann dar­auf ein­ge­hen, sich anpas­sen und ihn len­ken. Dafür steht ja auch das Ai im Wort Aiki­do – gemein­sam die Bewe­gung durch­füh­ren und nicht dage­gen arbeiten.

Bei dem Angriff Ushiro-ryo­te-tori erklär­te Hubert uns, dass wir Krei­se zeich­nen müs­sen. Erst ein Kreis zum Aus­wei­chen und dann einen neu­en Kreis auf­ma­chen, um den Uke aus dem Gleich­ge­wicht zu brin­gen: „Wer Krei­se kann, kann Aikido“.

Ein Angriff mit dem Bok­ken und die Ver­tei­di­gung mit dem Jo bei der zu Anfang des Trai­nings gezeig­ten Tech­nik bil­de­ten den Abschluss des Trainings.

In Kür­ze gibt es einen Link zu den Bil­dern des Lehr­gangs zum Run­ter­la­den. Ein­fach in ein paar Tagen hier auf der Sei­te noch­mal nachschauen.