Aalener Sportallianz>Sport­an­ge­bo­te>Sport­ar­ten>Vol­ley­ball>Her­ren 1 stei­gen in die Regio­nal­li­ga auf

Her­ren 1 stei­gen in die Regio­nal­li­ga auf

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Nach einer zwar guten aber nicht ganz opti­ma­len Sai­son ging das Ober­li­ga­team der SG MADS Ost­alb mit einem fast unver­än­der­ten Team in die neue Sai­son. Außen­an­grei­fer Jür­gen Anci­ferov ver­än­der­te sich zum Dritt­li­gis­ten ASV Bot­nang, der schon meh­re­re Jah­re an dem MADS Kapi­tän her­um bag­ger­te. Zuspie­ler Domi­nik Kelsch woll­te sich auf sei­ne Mas­ter­ar­beit kon­zen­trie­ren und stand dem­zu­fol­ge nur als Back­up zur Ver­fü­gung. Der wie­der in den Ost­alb­kreis gezo­ge­ne Zuspie­ler Micha­el Neu­mei­er kam von Alli­anz Stutt­gart und nahm zusam­men mit Johan­nes Kam­per die Spiel­ma­cher­po­si­ti­on im Ober­li­ga­team ein. Der rest­li­che Kader blieb erhal­ten, neu zum Team stieß mit Phil­ipp Scholz ein ehe­ma­li­ges Mit­glied des frü­he­ren Dritt­li­ga­teams , sowie SV Wil­lig vom TSV Ell­wan­gen und Aaron Scho­ber ein Jugend­spie­ler , der zum VLW Kader gehört und als Akti­ver bei den Ostälb­lern spie­len darf. Im Gegen­satz zur Vor­sai­son gehör­ten die Spie­ler der SG MADS Ost­alb die­ses Jahr nicht zum engen Favo­ri­ten­kreis. Der Zweit­li­gis­ten aus Lud­wigs­burg hat­te 4 sei­ner Bun­des­li­ga­spie­ler in die 2. Mann­schaf­ten zurück­ge­zo­gen und war auf­grund sei­ner per­so­nel­len Aus­stat­tun­gen klar favo­ri­siert. Dem­zu­fol­ge lau­te­te das Sai­son­ziel ein Platz im vor­de­ren Tabel­len­drit­tel für die Spie­ler der Ost­alb. Der Sai­son­start war furi­os: Mit 8 Sie­gen in Fol­ge lagen die MADS Spie­ler punkt­gleich mit dem Top­fa­vo­ri­ten aus Ludwigsburg,ehe es für ein dezi­mier­tes Gast­ge­ber­team gegen den letzt­jäh­ri­gen Vize­meis­ter die SG Neckar/Teck mit 2:3 die ers­te Heim­nie­der­la­ge setz­te. Im Spit­zen­spiel beim MTV Lud­wigs­burg muss­ten die Aale­ner die Über­le­gen­heit des Tabel­len­füh­rers aner­ken­nen und unter­la­gen mit 1:3 Sät­zen. Einer nicht ein­ge­plan­te 2:3 Nie­der­la­ge beim SSV Gei­ßel­hardt in Neu­en Jahr folg­te ein 3:0 gegen den Tabel­len­vor­letz­ten SV Flacht. Im Lokal­der­by gegen den TSV Ell­wan­gen setz­te es nach dem 3:1 Vor­run­den­sieg eine 2:3 Heim­nie­der­la­ge gegen einen ganz stark auf­spie­len­den Lokal­ri­va­len. Es folg­ten 2 1:3 Nie­der­la­gen beim letzt­jäh­ri­gen Vize­meis­ter SG Neckar/Teck und gegen den unge­schla­ge­nen Meis­ter MTV Lud­wigs­burg 2. Im direk­ten Duell um Platz 2 gegen den SV Fell­bach lie­ßen die Ostälb­ler nichts anbren­nen und kamen zu einem auf dem Papier zwar kla­ren 3:0 Erfolg, wobei aber jeder Satz heiß umkämpft war und nur mit 2 Punk­ten Dif­fe­renz an das MADS Team ging. Der nächs­te Geg­ner TSV Enin­gen war in der Wei­land­hal­le chan­cen­los und fuhr mit einer 3:0 Schlap­pe nach Hause.Im letz­ten Spiel bei der Bun­des­li­ga­re­ser­ve des TV Rot­ten­burg genüg­te den Ost­alb Vol­ley­bal­lern noch ein Punkt zur Vize­meis­ter­schaft, die Mann­schaft zeig­te sich noch­mal hoch kon­zen­triert und sieg­te nach einem hoch­klas­si­gen Spiel mit 3:1 Sätzen.Mit 13 Sie­gen aus 19 Spie­len erran­gen die Spie­ler der SG MADS Ost­alb somit die Vize­meis­ter­schaft der Ober­li­ga und qua­li­fi­zier­ten sich nach einem unge­fähr­de­ten 3.1 Sieg gegen den Zwei­ten der Ober­li­ga Baden für die Regio­nal­li­ga Süd nach 2 Jah­ren Oberliga.

Bild: obe­re Rei­he von links:Co Trai­ner Johan­nes Eller, Niklas Bareiß, Phil­ipp Scholz, Iai­on Came­ron, Fabi­an Dietz, Chris­toph Klein, Jonas BrennerUnten:Trainer Frie­der Hen­ne, Jonas Schmid, Lukas Schmid, Vita­li Kobit­ski, Alex­an­der Bacher, Micha­el Neu­mei­er es fehlt Aaron Schober