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Lan­des­lehr­gang des AVBW mit Tho­mas Walter

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Tho­mas Wal­ter, 5. Dan Aiki­do aus Nürn­berg kam als Leh­rer des AVBW Lan­des­lehr­gangs nach Aalen.

Rund 40 Teil­neh­mer aus ver­schie­de­nen Aiki­do-Ver­ei­nen aus Baden-Würt­tem­berg und Bay­ern sind der Ein­la­dung gefolgt. Zu Beginn erklär­te Tho­mas, das er den Schwer­punkt des Lehr­gangs auf die sechs Säu­len des Aiki­do legen möch­te. Osae Waza, Shio­na­ge, Irim­na­ge, Koky­u­na­ge, Kai­ten­na­ge und Ushiro. 

Los ging es mit einem leich­ten Auf­wärm­trai­ning. Danach ging es los mit den ver­schie­de­nen Grund­tech­ni­ken. Tho­mas zeig­te wie wich­tig die rich­ti­ge Distanz zum Uke, das Ver­las­sen der Angriffs­li­nie und das Über­tra­gen des Zen­trums für das Funk­tio­nie­ren der Tech­ni­ken ist. Klei­ne Ände­run­gen der Posi­ti­on zum Uke, sowie das geziel­te Anwen­den eines Atemi kön­nen dabei ent­schei­dend sein ob der Angrei­fer aus dem Gleich­ge­wicht kommt oder nicht. 

Nach dem Trai­ning gab es am Sams­tag­abend noch ein gemein­sa­mes Abend­essen in Aalen und die Mög­lich­keit sich mit sei­nen Bekann­ten und Freun­den aus den ande­ren Ver­ei­nen zu unterhalten. 

Am Sonn­tag ging es um 9.30 Uhr wei­ter und auch hier folg­te nach einem leich­ten Auf­wärm­trai­ning eine Fort­set­zung und Ver­tie­fung der Tech­ni­ken der ers­ten Trai­nings­ein­heit. Tho­mas erklär­te und demons­trier­te wie wich­tig es bei der Aus­füh­rung der Tech­ni­ken ist “locker” zu blei­ben. Fixiert und hält man den Angrei­fer beim Abweh­ren von Angrif­fen zu stark fest, kann das dazu füh­ren, dass man sei­ne Ver­tei­di­gungs­mög­lich­kei­ten limi­tiert. Wie so oft beim Aiki­do ist das “Gefühl” und “Timing” ent­schei­dend. Da hilft nur Aus­pro­bie­ren und üben, üben, üben. 

Nach der Trai­nings­ein­heit gab es zur Stär­kung für die Heim­rei­se für die Teil­neh­mer noch ein Ves­per, Kaf­fee und Kuchen.

Vie­len Dank an alle, die bei der Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung des Bun­des­lehr­gangs mit­ge­hol­fen und unter­stützt haben.

Ganz beson­de­ren Dank an Inka für die Lehr­gangs­lei­tung und natür­lich auch an Tho­mas, dass er uns ein Stück sei­nes “Aiki­do Weges” mit­ge­nom­men hat. Wir freu­en uns schon auf das nächs­te Mal.