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ASA-Schwim­mer – Zwei­ter in der Württembergliga

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v.l.hi: Leon Peter, David Gent­ner, Emil Göl­der, Bene­dikt Uhl, Ryan New­man, Tom Gent­ner, Valen­tin Gölder

vo: Miguel Mor­gado, Michel Mai­er, Magnus Engel­hard, Mar­co Lei­pold, Juli­an Moras­si, Gui­sep­pe Coratti


Mit­te Dezem­ber fan­den die Deut­schen Mann­schafts­meis­ter­schaf­ten im Schwim­men statt. Dabei geht es wie in der Fuß­ball-Bun­des­li­ga um Auf‑, Abstieg oder Klas­sen­er­halt. Die ASA-Män­ner wer­den wei­ter­hin in der Würt­tem­berg-Liga antre­ten und somit freu­ten sie sich über den Klas­sen­er­halt. Schwim­mer mit Jah­re lan­ger Wett­kampf­erfah­rung und den der­zeit Akti­ven jün­ge­ren Schwim­mer kämpf­ten um die Sekun­den bzw. um die Punk­te und das Team hol­te sich einen guten zwei­ten Platz in der Württemberg-Liga.

Tom Gent­ner, Juli­an Moras­si, Ryan New­man und Bene­dikt Uhl hol­ten jeweils mit ihren 5 Starts die Punk­te für die ASA. Ins­ge­samt müs­sen 34 Wett­kämp­fe belegt wer­den und mehr als 5 Starts darf kein Schwim­mer absol­vie­ren, inclu­si­ve mög­li­cher Ersatz­ren­nen. Es ist ein lan­ger Tag für die Viel­star­ter, die sich immer auf ihre Ren­nen kon­zen­trie­ren und wenn sie nicht gera­de um die Zei­ten schwim­men sind sie mit Anfeue­rungs­ru­fen für die Team­mit­glie­der am Becken­rand. Im Bad herrscht ein enor­mer Lärm­pe­gel, mit Trom­meln, lau­ten Instru­men­ten, jeder Schwim­mer wird von sei­nem Team angefeuert.

Jede Sekun­de, die schnel­ler geschwom­men wird, bedeu­ten mehr Punk­te und so kämpf­ten die erfah­re­nen Her­ren mit dem Jün­ge­ren um ihren Platz in der Württembergliga.

Der 18-jäh­ri­ge Tom Gent­ner stei­ger­te sich auf sei­nen 400m Lagen auf 5:09,73min und über 200m Lagen auf 2:24,43min, dies sind bei­des Best­zei­ten. Bei sei­nen 200m Rücken, 200m und 400m Frei­stil lag er nur weni­ge Hun­derts­tel über sei­nen per­sön­li­chen Best­mar­ken und war sehr zufrie­den mit sei­nen Leistungen.

Zwei lang­jäh­ri­ge DMS Schwim­mer, Juli­an Moras­si und Ryan New­man sind nur noch ganz sel­ten im Trai­ning, aber sie kön­nen immer noch sehr schnell schwim­men und haben flei­ßig Punk­te sam­meln. Sie lagen meist nur 1–2 Sekun­den über ihren Best­zei­ten. Juli­an schwamm die 100m Frei­stil etwas über Best­zeit von 53,67sek und 50m Schmet­ter­ling eben­falls nur eine Sekun­de über Best­mar­ke von 27,36sek. Sei­ne 100m Schmet­ter­ling schmet­ter­te er in 1:03,03min, 100m Lagen in 1:05,38min und 50m Rücken nur knapp über 30 Sekun­den. Ryan blieb nur 4 Zehn­tel bei sei­nem 50m Frei­stil­sprint von sei­ner Best­mar­ke von 23,53sek ent­fernt. Sei­ne 100m Frei­stil Best­mar­ke von 52,07sek ver­fehl­te er um 2 Sekun­den. Nach 100m Lagen wur­de er mit 1:02,35min gestoppt, die 100m Rücken wur­den mit 1:01,50min gestoppt und die 50m Rücken mit 27,65sek.

Zwei Best­zei­ten stell­te Bene­dikt Uhl auf. Über 200m Frei­stil kraul­te er 2 Sekun­den schnel­ler, als je zuvor und ließ die Uhr bei 2:03,97min anhal­ten. Auch auf sei­nen 100m Rücken stei­ger­te er sich um sechs Zehn­tel auf nun 1:06,12min, zwei­te Best­zeit auf­ge­stellt. Bei den 50m Frei­stil- und Schmet­ter­lings­sprints schramm­te er mit einer hal­ben Sekun­de dar­über, an sei­nen Best­zei­ten vor­bei – mit 26,82sek und 25,10sek wur­de er gestoppt. Sein fünf­tes Ren­nen bestritt er über 100m Schmet­ter­ling – hier 1:00,86min.

Jeweils 4 Starts hat­ten Valen­tin Göl­der und Leon Peter auf dem Pro­gramm. Valen­tin ver­bes­ser­te deut­lich sei­ne 100m Brust und stell­te sei­nen per­sön­li­chen Rekord nun auf 1:13,66min, somit war er 3 Sekun­den schnel­ler, als je zuvor. Über 200m Brust gab es die zwei­te Best­zeit – 2:41,39min und die drit­te Best­zeit fiel über die 400m Lagen. Hier steht sie nun bei 5:21,46min. In 34,04 schwamm er sei­ne 50m Brust. Leon stell­te eben­falls 3 neue Best­mar­ken auf. Bei sei­nem ers­ten Start 200m Lagen war er deut­lich schnel­ler, als sei­ne alte Zeit und er schlug nach 2:32,29min an. Nach 400m Frei­stil blieb die Stopp­uhr bei 4:40,36min ste­hen und bei 200m Rücken fiel die drit­te Best­mar­ke. Er schwamm 2:33,17min. Sein vier­tes Ren­nen bestritt er über 200m Schmetterling.

Wei­te­re drei Team­mit­glie­der hat­ten jeweils zwei Starts und damit sam­mel­ten sie wert­vol­le Punk­te für die ASA. David Gent­ner schwamm 200m Schmet­ter­ling zum ers­ten Mal unter 3 Minu­ten, 2:59,13min und sein zwei­ter Start 800m Frei­stil. Emil Göl­der, der Team­jüngs­te, hat­te Pre­mie­re auf den 1500m Frei­stil, die er unter 20 Minu­ten auf 19:57,72min, schwamm. Auf den 200m Brust konn­te sich der 14-jäh­ri­ge auf 2:54,62min stei­gern und ver­bes­ser­te sich um fest 3 Sekun­den. Team­äl­tes­ter bei den ASA-Her­ren ist der Brust­schwim­mer Mar­co Lei­pold. Er hol­te die wich­ti­gen Punk­te über 50m Brust in 32,52sek und über 100m Brust in 1:11,97min.

Zum Anfeu­ern und als Ersatz­schwim­mer stan­den Magnus Engel­hard und Michel Mai­er bereit.