Nachwuchsmannschaft der ASA
v.l.hi: Trainer Johannes Gärtner und Carolin Morassi
mi: Jakob Wittmann, Arne Holle, Juliana Henne, Luna Meures, Matteo Kraus
vo: Leia Schönbrod, Leni Kolb, Carolina Tutelea, Freya Indlekofer, Melina
Dobler, Maria Wille, Ida Challier, Alina Schlecht
In Schwäbisch Gmünd fand vor kurzem der Mugele-Cup statt. Die ASA schickte zum ersten Mal zusätzlich zu ihren Leistungsgruppen ein junges Nachwuchsteam an den Start. Die Nachwuchsgruppe bestehend aus 8–11 jährigen jungen Schwimmer/innen, machten ihre ersten 50m Wettkämpfe in Gmünd und schlugen sich alle mit Bravour und teilweise gab es Medaillen für den Nachwuchs. Ein Vereinsrekord wurde um 13 Hundertstel verbessert. Vanessa Dambacher selbst verbesserte ihren alten Rekord auf der 50m Freistilstrecke. In den Jugendendläufen und den offenen Endläufen standen zahlreiche ASA-Athleten: Vanessa Dambacher, Marco Ditz, Marco Leipold, Michel Maier, Julia Merkel, Arina Monastyrska, Sophia Rieger, Alina Stauß, Benedikt Uhl und Hannah Wojek.
In der Nachwuchsgruppe der 8–11-jährigen standen Ida Challier, Melina Dobler, Juliana Henne, Arne Holle, Freya Indlekofer, Leni Kolb, Matteo Kraus, Luna Meures, Alina Schlecht, Leia Schönbrod, Carolina Tutelea und Maria Wille und sie schlugen sich unter den ersten Zehn bestens. Luna Meures und Leia Schönbrod durften Silber für ihre 50m Freistil mit nach Hause nehmen. Matteo Kraus und Alina Schlecht bekamen beide Bronze für ihre 50 Brust umgehängt.
Ihren eigenen Vereinsrekord verbesserte Vanessa Dambacher im Endlauf über 50m Freistil und schwamm 13 Hundertstel schneller, als je zuvor. Die Zeit steht nun bei 26,52sek. Sie gewann auch die Endläufe über 100m Freistil und 50m Schmetterling.
Bronze gewann Marco Ditz für seinen 100m Rückenendlauf und schwamm diesen in 1:08,07min, über eine halbe Sekunde schneller als im Vorlauf.
Emil Gölder beendete mit neuer Bestzeit von 31,81sek seinen 50m Schmetterlingsendlauf und schrammte knapp auf Platz 4 am Podest vorbei. Er bestritt den Jugendendlauf der Jahrgänge 2011 – 2013.
Auch seine Schwester Johanna startete nochmals in zwei Endläufen und wurde jeweils Sechste über 50m Brust und Schmetterling und schwamm jeweils ganz knapp an ihre Bestzeit von 37,78sek und 32,11sek heran.
Im Sprint Endlauf auf der 50m Bruststrecke schrammte Marco Leipold mit 31,19sek knapp am Siegerpodest vorbei und belegte den vierten Platz.
Der junge Michel Maier ging beim Jugendendlauf erneut an den Start und schwamm sich mit 29,07sek in den Endlauf und schlug im Endlauf als Zweiter an.
Den 100m Rückenendlauf in der offenen Wertung schwamm Julia Merkel. Sie schwamm auf den fünften Platz in neuer Hausmarke von 1:13,24min.
Silber holte sich Arina Monastyrska im Jugendfinale über 50m Brust und verbesserte ihre eigene Hausmarke auf nun 37,82sek. Einen zweiten Endlauf schwamm sie über 50m Schmetterling, ebenfalls in Bestzeit von 35,96sek. Hier wurde sie Fünfte.
Dreimal konnte sich Sophia Rieger für Endläufen der Jahrgänge 2014 – 2017 qualifizieren. Sie stand im Finale über 50m Freistil, Schmetterling und Rücken. Die Schnellste war sie über 50m Schmetterling und zweimal stand sie auf dem Bronzerang, nach 50m Freistil und Rücken. In allen 3 Rennen stellte sie Bestzeiten auf, auch zu den Vorläufen schwamm sie die Endläufe deutlich schneller.
Dritte wurde Alina Stauß im Jugendfinale über 100m Lagen. Sie hatte im Vorlauf eine Bestzeit von 1:17,49min aufgestellt, die sie im Endlauf auf 1:15,65min runterschwamm.
Benedikt Uhl wurde in seinen Endläufen über die 50m Sprints Schmetterling und Freistil jeweils Dritter und verfehlte nur um 3 Hundertstel seine Bestleistung über 50m Freistil von 25,10sek.
Zweimal Vor- und Endlauf bestritt auch Hannah Wojek. Sie qualifizierte sich im Jugendfinale über 100m Lagen und 50m Rücken. Über 50m Rücken schwamm sie Bestzeit im Vorlauf von 36,59min und war im Endlauf nicht zu schlagen. Über 100m Lagen belegte sie in Bestzeit von 1:18,42min den sechsten Platz.
Ende September eröffnete eine neunköpfige, kleine Mannschaft der ASA-Schwimmer die Saison in Fellbach-Schmiden. Beim 51. Internationalen Einladungsschwimmen holten sich Lara und Mira David, Emil Gölder sowie Alina Stauß und Benedikt Uhl Goldmedaillen und steigerten ihre Bestzeiten. Johanna Gölder stand im 50m Freistilfinale und wurde Sechste. Alina Stauß qualifizierte sich in den 50er Finalläufen über Schmetterling und Rücken und steigerte jeweils ihre Bestzeiten. Sie gewann über Schmetterling die Bronzemedaille, zudem ein Medaillenset und nahm nur Bestzeiten mit nach Hause, insgesamt fünf Bestzeiten. Lara David war im Jahrgang 2009 die Schnellste über 200m Rücken in 2:41,32min und ihre Schwester Mira war die Schnellste im Jahrgang 2012 über 50m Rücken in 31,72sek, jeweils in Bestzeiten. Mira holte sich noch ein Medaillenset und schwamm die 100m Freistil in 1:07,95min auf Silber. Emil Gölder stand nach jedem Rennen auf dem Goldpodest und stellte dreimal Bestzeiten auf. Der 14-jährige schwamm 50m Freistil in 27,84sek, 50m Brust in 34,38sek und 100m Brust in 1:20,76min. Sein Bruder, der 16-jähriger Valentin bekam zweimal Silber umgehängt und hatte um wenige Hundertstel jeweils seine Bestzeiten verfehlt. Die gleichaltrige Vereinskameradin Julia Merkel nahm ebenfalls Silber mit und schwamm über 100m Freistil 1:05,93min. Der älteste im ASA-Team, Benedikt Uhl, schmetterte knapp an seiner Bestzeit von 1:00,76min die 100m Schmetterling in 1:01,17min.
